Yoga – ein Weg zum inneren Frieden
Yoga – ein Weg zurück zum Wesentlichen
„Yogaś citta-vṛtti-nirodhaḥ.“
Yoga ist das Zur-Ruhe-Kommen der Bewegungen des Geistes.
Yoga ist das Zur-Ruhe-Kommen der Bewegungen des Geistes.
Vielleicht beginnt der Yogaweg mit einer einfachen und zugleich zutiefst menschlichen Frage:
Wer bin ich – jenseits dessen, was ich denke, fühle, leiste und nach außen hin verkörpere?
Schon immer haben Menschen nach dem gesucht, was hinter der Oberfläche des Lebens liegt. Nach dem, was trägt, wenn äußere Sicherheiten sich verändern. Nach einem Frieden, der nicht davon abhängig ist, ob das Leben gerade unseren Vorstellungen entspricht.
In diesem Sinne verstehe ich Yoga als einen Weg nach innen. Einen Weg der Erinnerung an das, was in uns wesentlich ist.
Yoga ist eine jahrtausendealte Weisheitstradition Indiens, die Körper, Atem, Geist und Bewusstsein miteinander in Beziehung bringt. Doch in seiner Tiefe ist Yoga weit mehr als eine körperliche Praxis. Die Körperhaltungen, der Atem, Meditation, Mantra, Konzentration und Achtsamkeit sind verschiedene Tore, durch die wir eintreten können in einen größeren Raum der Selbsterfahrung und Bewusstwerdung.
Der Körper wird dabei nicht zum Objekt, das wir formen und beherrschen müssen. Er wird zum Lehrer.
Der Atem wird zum Wegweiser.
Die Stille wird zum Raum des Erkennens.
Und der Geist darf allmählich lernen, nicht alles festhalten, bewerten und kontrollieren zu müssen.
Was bleibt, wenn alles Äußere sich verändert?
Patanjali beschreibt im Yoga-Sutra den Zustand des Yoga als citta-vṛtti-nirodhaḥ – als das Zur-Ruhe-Kommen der Bewegungen und Schwankungen des Geistes.
Unsere Gedanken kommen und gehen. Gefühle verändern sich. Der Körper wandelt sich. Beziehungen, Lebensumstände und Rollen, mit denen wir uns identifizieren, sind vergänglich.
Und doch gibt es in uns vielleicht etwas, das all diese Veränderungen wahrnehmen kann.
Etwas, das nicht mit jedem Gedanken entsteht und mit jedem Gedanken wieder verschwindet.
Die Yogaphilosophie lädt dazu ein, diesem inneren Beobachten Raum zu geben und immer wieder zu erforschen:
Wer ist es, der wahrnimmt?
Was bleibt, wenn wir für einen Augenblick nicht versuchen, jemand zu sein?
Wenn wir nichts beweisen müssen?
Wenn wir die Geschichten über uns selbst für einen Moment loslassen?
Vielleicht öffnet sich dann ein stiller Raum, der nicht gemacht werden kann. Ein Raum von Gegenwärtigkeit, Bewusstheit und innerer Weite.
Yoga versucht nicht unbedingt, uns zu jemand anderem zu machen.
Vielleicht geht es vielmehr darum, Schicht für Schicht zu erkennen, was wir nicht sind – und dadurch wieder näher an das heranzukommen, was wir in unserem tiefsten Inneren bereits sind.
Das konditionierte Selbst erkennen
Yoga ermächtigt uns, unsere Gedankenstrukturen und Glaubenssätze zu hinterfragen und aus dem engen Zwangskorsett unseres konditionierten Selbst herauszutreten.
Von früh an sammeln wir Erfahrungen, übernehmen Überzeugungen und entwickeln Vorstellungen davon, wer wir sind und wie wir sein sollten. Wir lernen, uns anzupassen, Erwartungen zu erfüllen und bestimmte Seiten von uns zu zeigen, während andere verborgen bleiben.
Mit der Zeit können diese Prägungen so selbstverständlich werden, dass wir sie für unsere eigene Wahrheit halten.
Yoga lädt uns ein, innezuhalten und genauer hinzuschauen:
Ist das wirklich mein Wesen – oder ist es etwas, das ich gelernt habe zu sein?
In diesem bewussten Erforschen können sich Schichten lösen. Nicht indem wir gegen uns selbst kämpfen, sondern indem wir erkennen, was uns nicht mehr entspricht und lernen, es loszulassen.
Vielleicht bedeutet spirituelles Wachstum nicht, immer mehr zu werden.
Vielleicht bedeutet es, immer mehr von dem loszulassen, was wir nicht sind.
Und dadurch der eigenen Essenz näherzukommen – jenem inneren Sein, das in seinem tiefsten Wesen von Liebe, Bewusstheit und Verbundenheit getragen sein kann.
Die Schatten gehören zum Weg
Doch der Weg nach innen führt nicht nur zu dem, was hell und lichtvoll ist.
Wer sich selbst wirklich begegnen möchte, wird auch den eigenen Schatten begegnen.
Zu unserem Menschsein gehören nicht nur unsere Stärken und die Seiten, die wir gerne zeigen. Auch Ängste, Verletzungen, ungelebte Bedürfnisse, innere Widerstände und jene Anteile, die wir ablehnen oder vor anderen verbergen, gehören zu unserer Geschichte.
Oft versuchen wir, diese Seiten von uns loszuwerden.
Doch vielleicht liegt gerade darin eine der großen Aufgaben auf dem Weg zu uns selbst: nichts Wesentliches mehr von uns ausschließen zu müssen.
Ins Unbewusste verdrängte Schattenanteile können unseren Lebensweg beeinflussen, ohne dass wir uns ihrer bewusst sind. Was wir nicht sehen wollen, kann uns dennoch lenken.
Yoga kann uns darin unterstützen, diese verborgenen Anteile behutsam ins Bewusstsein zu holen und ihnen mit Achtsamkeit und Mitgefühl zu begegnen.
Nicht, um sie zu bekämpfen.
Nicht, um sie zu überwinden.
Sondern um sie zu verstehen, anzunehmen und zu integrieren.
Denn vielleicht müssen wir unsere Schatten nicht loswerden, um frei zu werden.
Vielleicht werden wir freier, wenn wir aufhören, vor ihnen davonzulaufen.
Wenn wir auch das, was wir lange abgelehnt haben, als Teil unserer menschlichen Erfahrung anerkennen, können innere Gegensätze sich allmählich miteinander verbinden. Aus Selbstablehnung kann Selbstmitgefühl entstehen. Aus innerem Widerstand kann Verständnis wachsen. Und aus der Begegnung mit unseren Schatten kann eine tiefere Form von Ganzheit entstehen.
So wird Yoga zu einem Weg der inneren Versöhnung.
Yoga – Verbindung und Vereinigung
Das Wort Yoga wird häufig mit „Verbindung“ oder „Vereinigung“ übersetzt.
Vielleicht liegt genau darin das Herz dieser Tradition.
Yoga lädt uns ein, die Trennung zwischen den verschiedenen Teilen unseres Seins zu überwinden und uns immer bewusster als Ganzes zu erfahren.
Körper und Geist.
Licht und Schatten.
Stille und Bewegung.
Individualität und Verbundenheit.
Innen und Außen.
Wir müssen diese Gegensätze vielleicht nicht auflösen. Vielleicht geht es vielmehr darum, ihnen einen gemeinsamen Raum zu geben.
So kann eine bewusstere Beziehung zu uns selbst entstehen – eine Identität, die nicht ausschließlich von äußeren Rollen, Erwartungen oder alten Prägungen bestimmt wird, sondern aus einem tieferen Erkennen des eigenen Wesens erwächst.
Vom Ich zum Wir
Aus dieser Verbindung mit uns selbst kann Selbstliebe entstehen.
Nicht als Selbstbezogenheit oder als ständige Beschäftigung mit dem eigenen Ich, sondern als liebevolle Anerkennung dessen, was wir sind – mit unseren Stärken, unserer Verletzlichkeit, unseren Grenzen und unseren Schatten.
Wer sich selbst mit mehr Mitgefühl begegnen kann, entwickelt oft auch einen anderen Blick auf seine Mitmenschen.
Wir erkennen unsere eigene Verletzlichkeit – und können die Verletzlichkeit anderer sehen.
Wir lernen, uns selbst anzunehmen – und können auch anderen mit größerer Offenheit begegnen.
So kann Selbstliebe zur Grundlage von Nächstenliebe werden.
Und aus Nächstenliebe kann ein Bewusstsein für unsere Verbundenheit mit der gesamten Mitwelt erwachsen.
Denn wir sind nicht getrennt von der Natur.
Wir sind Teil von ihr.
Mit jedem Atemzug stehen wir in Beziehung zur Welt. Wir empfangen, was andere Lebewesen hervorbringen, und hinterlassen mit unserem Handeln Spuren in der Welt.
Vielleicht ist Verbundenheit deshalb nichts, das wir erst herstellen müssen.
Vielleicht ist sie bereits da.
Und unsere Aufgabe besteht manchmal nur darin, wieder bewusst zu werden für das, was immer schon miteinander verbunden war.
Ein Leben im Einklang mit dem Wesentlichen
Yoga ist für mich deshalb kein Weg, der uns von der Welt wegführt. Im Gegenteil: Er kann uns tiefer in das Leben hineinführen.
In unsere Beziehungen.
In unseren Körper.
In die Natur.
In die Verantwortung.
In die Liebe.
In das unmittelbare Erleben.
Yoga kann uns Wege aufzeigen, wie wir ein erfülltes Leben führen können – ein Leben, das nicht ausschließlich von äußeren Maßstäben bestimmt wird, sondern zunehmend aus der Verbindung mit unserem inneren Wesen heraus entsteht.
Ein Leben, in dem wir nicht nur fragen:
Was kann ich erreichen?
sondern auch:
Wie möchte ich sein?
Was möchte durch mich in die Welt kommen?
Was dient nicht nur mir, sondern dem Leben als Ganzem?
Vielleicht beginnt Spiritualität genau dort, wo wir erkennen, dass unser persönlicher Weg nicht losgelöst vom Wohlergehen anderer Menschen, aller Lebewesen und der Natur existiert.
Je tiefer wir in uns selbst hineinlauschen, desto stärker können wir die Verbundenheit mit allem Leben erfahren.
Yoga als Weg des Herzens
Besonders im Bhakti-Yoga berührt mich die Haltung der Hingabe.
Hingabe bedeutet für mich nicht, sich selbst aufzugeben. Sie bedeutet vielmehr, den Versuch loszulassen, alles kontrollieren und verstehen zu müssen. Sie bedeutet, sich dem Leben mit offenem Herzen zuzuwenden und anzuerkennen, dass nicht alles in unserer Hand liegt.
Vielleicht beginnt Vertrauen genau dort, wo Kontrolle endet.
Wir dürfen unseren Weg gehen, ohne bereits zu wissen, wohin er führt.
Wir dürfen Fragen haben, ohne sofort Antworten zu brauchen.
Wir dürfen uns verändern, ohne zu wissen, wer wir danach sein werden.
Und wir dürfen darauf vertrauen, dass auch das Unvollkommene, das Ungewisse und das noch nicht Verstandene Teil unseres Weges sein kann.
Für mich liegt darin eine tiefe Schönheit des Yoga:
Nicht höher, schneller oder besser zu werden – sondern tiefer.
Tiefe in der Wahrnehmung.
Tiefe in der Beziehung zu uns selbst.
Tiefe in unserem Mitgefühl.
Tiefe in unserer Verbundenheit mit dem Leben.
Und vielleicht führt dieser Weg irgendwann zu einer stillen Erkenntnis:
Dass das, wonach wir so lange im Außen gesucht haben – Frieden, Liebe, Verbundenheit und Zuhause – nicht unbedingt irgendwo gefunden werden muss.
Vielleicht dürfen wir uns vielmehr daran erinnern, dass etwas davon bereits in uns lebt.
Yoga ist für mich ein Weg des Erinnerns.
Ein Erinnern daran, dass wir mehr sind als unsere Gedanken.
Mehr als unsere Geschichten.
Mehr als unsere Rollen.
Mehr als das, was uns widerfahren ist.
Und dass unter all diesen Schichten etwas in uns lebendig ist, das nach Wahrheit, Liebe und Verbundenheit sucht.
Lokah Samastah Sukhino Bhavantu
„Mögen alle Wesen in allen Welten glücklich und frei sein.“
Dieses Mantra beschreibt für mich eine der tiefsten Essenzen des Yoga: Möge unser eigener Weg nach innen nicht bei uns selbst enden. Möge die Erkenntnis unserer Verbundenheit unser Herz öffnen – für andere Menschen, für die Natur, für alle Wesen und für das große Geheimnis des Lebens, dessen Teil wir sind.
Yoga – ein Weg zurück zu uns selbst.
Ein Weg vom Getrenntsein zur Verbundenheit.
Ein Weg vom Denken zum Erkennen.
Ein Weg vom Wissen zum Erleben.
Ein Weg vom Ich zum Wir.
Ein Weg zurück zum Wesentlichen.
.Ein Weg vom Getrenntsein zur Verbundenheit.
Ein Weg vom Denken zum Erkennen.
Ein Weg vom Wissen zum Erleben.
Ein Weg vom Ich zum Wir.
Ein Weg zurück zum Wesentlichen.
Meine Kurse werden von den gesetzlichen Krankenkassen als Präventionsveranstaltung anerkannt. Teilnahmegebühren werden zu 70-80% zurückerstattet.
KlangYoga- Yin und Klangreise
Eine Reise vom Außen nach Innen.
Vom Tun zum Sein.
Vom Klang zur Stille.
Vom Tun zum Sein.
Vom Klang zur Stille.
Unser Alltag ist oft geprägt von Denken, Planen und Funktionieren. Dabei verlieren wir leicht den Kontakt zu jenem stillen Raum in uns, in dem nichts geleistet werden muss und wir einfach sein dürfen.
KlangYoga lädt dich ein, für eine Weile aus diesem Strom auszusteigen.
Sanfte Yin-Yoga-Positionen verbinden sich mit bewusster Atmung, Meditation und den feinen Schwingungen von Handpan, Harmonium, Aureliophone und weiteren Klanginstrumenten. Ein Raum des Innehaltens entsteht – zum Loslassen, Lauschen und Nach-Innen-Spüren.
Im Yin Yoga verweilen wir in den Haltungen und begegnen dem Körper mit Geduld und Achtsamkeit. Nicht um etwas zu erreichen, sondern um wahrzunehmen:
Was geschieht, wenn ich nichts verändern muss?
Was zeigt sich, wenn ich still werde?
Was zeigt sich, wenn ich still werde?
Die Klänge können dabei zu einer Brücke zwischen Körper, Geist und Gefühl werden. Manchmal berührt Musik einen Raum in uns, für den es keine Worte gibt. Eine Erinnerung, eine Sehnsucht, ein Gefühl – oder einfach eine tiefe, wortlose Gegenwärtigkeit.
Jeder Klang entsteht aus der Stille und kehrt wieder in sie zurück. Vielleicht liegt darin auch eine Einladung für uns: weniger festzuhalten, weniger kontrollieren zu müssen und dem gegenwärtigen Moment mit Vertrauen zu begegnen.
Du musst nichts können und nichts erreichen.
Du darfst einfach sein.
Vielleicht findest du Ruhe. Vielleicht darf etwas losgelassen werden. Vielleicht entsteht Raum für neue Kraft, Klarheit oder Vertrauen.
Und vielleicht geschieht einfach ein stiller Moment, in dem du spürst:
Ich bin wieder ein Stück näher bei mir.
KlangYoga – eine Reise vom Außen nach Innen, vom Tun zum Sein, vom Klang zur Stille.
. Wann? freitags von 18-19.15Uhr
Wo? Vedas Yogaschule, Paderborn
10er Karte: 150Euro
Hatha Yoga- Yoga Flow
Hatha Yoga – Yoga Flow
Bewegung als Meditation.
Der Atem als Wegweiser.
Der Körper als Ort des Ankommens.
Der Atem als Wegweiser.
Der Körper als Ort des Ankommens.
Hatha Yoga Flow verbindet die traditionellen Körperhaltungen des Yoga (Asanas) zu einer fließenden und bewussten Praxis. Bewegung und Atem verschmelzen miteinander und lassen einen Raum entstehen, in dem Körper, Geist und Atem wieder in Einklang kommen dürfen.
Im bewussten Wechsel von Bewegung und kurzen Momenten des Verweilens können Kraft, Beweglichkeit und Körperwahrnehmung wachsen. Gleichzeitig lädt die Praxis dazu ein, den Geist zu sammeln, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und für eine Weile aus dem Gedankenstrom auszusteigen.
Dabei geht es nicht darum, eine Haltung perfekt auszuführen oder den eigenen Körper mit anderen zu vergleichen. Yoga ist kein Wettbewerb und kein Streben nach einem bestimmten äußeren Ideal.
Es geht darum, dem eigenen Körper zuzuhören.
Den Atem wahrzunehmen.
Und dort anzukommen, wo du gerade bist.
Den Atem wahrzunehmen.
Und dort anzukommen, wo du gerade bist.
Die dynamische Praxis kann neue Energie schenken, Stress lösen und dabei unterstützen, mehr Achtsamkeit und Präsenz in den eigenen Körper und in den gegenwärtigen Moment zu bringen.
Der Kurs ist für alle Levels geeignet. Jede Übung kann an die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten angepasst werden.
Ein Yoga Flow für alle, die Bewegung, Atem und Bewusstheit miteinander verbinden und sich selbst in der Bewegung begegnen möchten.
Wann? mittwochs von 17.30-18.45Uhr
Kursgebühr: 150 Euro
Soziales Yoga
Yoga in Wohngruppen für psychisch erkrankte Menschen, im Frauenhaus, in Unterkünften für AsylbewerberInnen, …Mir ist es ein Anliegen, Yoga auch Menschen zugänglich zu machen, die aus psychodynamischen oder ökonomischen Gründen nicht ins Yogastudio gehen können. Als Yogalehrerin, Musiktherapeutin und psychotherapeutische Heilpraktikerin (i.A.) gestalte ich die Kurse individuell auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet.
Yoga Einzelunterricht
Einzelunterricht ermöglicht es dir, tiefer in die Yoga-Praxis und in die Yoga-Theorie einzusteigen. Der Fokus liegt auf deinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen. Ich freue mich, dich auf deinem persönlichen Weg zu begleiten!
Yin Yoga mit Klavierbegleitung
Begib dich auf eine Reise nach Innen, geleitet von sanften Klängen auf dem Piano.
Während du beim Yin Yoga für mehrere Minuten in den einzelnen Asanas hinein entspannen kannst, begleite ich dich auf dem Klavier.
Die Symbiose von Yin Yoga und Klaviermusik eröffnet dir einen Raum, in dem du loslassen, entspannen und ganz und gar bei dir selbst ankommen kannst.
Getragen von sanften Yin-Haltungen und meditativen Klängen auf dem Piano kannst du tiefliegende Spannungen lösen und in deine innere Ruhe eintauchen.
Ich freue mich auf dich!
Wann? Sa., 05.09.2026, 20.30-22Uhr
Wo? Vedas Yogaschule
Energieausgleich: Euro